Die Hobby- und Kulturgruppe besuchte am 11. März das Schmuckmuseum in Pforzheim

22 Interessierte fuhren mit öffentlichen Verkehrsmitteln relativ problemlos bis zum Stadtgarten Pforzheim, wo sich das einzigartige Schmuckmuseum befindet. Dieses heißt auch Reuchlin-Haus, benannt nach dem berühmten Sohn der Stadt Johannes Reuchlin. Der Architekt des Hauses, M. Lehmbruck, erlangte mit diesem ersten Museumsbau der Nachkriegszeit internationale Anerkennung. Begeistert
schauten sich die Teilnehmer*innen die Schmuckstücke und Taschenuhren in all den vielen Vitrinen an. 5 000 Jahre Schmuck aus allen Ecken der Welt und aus den verschiedensten Materialien war zu bestaunen. Chr. Hipp erzählte davon, wie Pforzheim zur „Goldstadt“ wurde und dass in Pforzheim noch heute 3/4 aller in Deutschland hergestellten Schmuckstücke und Uhren gefertigt werden. Im Museumscafé war für uns der Tisch zur Mittagszeit gedeckt. Auf dem Rückweg zum Bahnhof besuchten wir noch das Juweliergeschäft Schütt. Dort konnten wir allerhand große Brocken verschiedenster Mineralien sehen. Mit Hilfe diverser mechanischer Maschinen und Werkzeuge fertigen noch heute  Schmuckdesigner und Goldschmiede ihre Glanzstücke. Die Goldschmiede- und Uhrmacherschule in Pforzheim zählt übrigens zu den besten Deutschlands.         Hipp